KinoFilmFest Lünen

MIT EIGENEN AUGEN

Was bedeutet Journalismus im Zeitalter der Fake News? Was bedeutet es, seriöse Berichterstattung produzieren zu wollen? „Mit eigenen Augen“ beobachtet die Redaktion des Politikmagazins Monitor bei der Arbeit, begleitet das Team rund um Moderator und Redaktionsleiter Georg Restle unter anderem bei ihren Recherchen im Zusammenhang mit der Ermordung des Politikers Walter Lübcke. Ein einmaliger Einblick in das Innenleben einer der renommiertesten Politik- redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

in Kooperation mit: Förderverein Theater Lünen e.V.

FRITSCHS PFUSCH

Die Volksbühne in Berlin ist in Aufruhr. Inmitten der Unruhen nach dem Ende der Ära Castorf inszeniert der Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Videokünstler Herbert Fritsch, zu dessen Stationen auch das Theater Oberhausen gehört, „Pfusch“, seine letzte Stückentwicklung an dem Haus, das er seine künstlerische Heimat nennt. Mit seinen Schauspielern folgt Fritsch seiner Vision von Theater, auf der Suche nach einer Form jenseits von Psychorealismus, während der Premierentermin bedrohlich näher rückt.

MI, 9.12., 18.00 UHR

110 Min, KINO 4

Buch & Regie Miguel Müller-Frank
Kamera Laura Emma Hansen
Schnitt Ivan Morales Jr., Miguel Müller-Frank

Produktion 2Pilots Filmproduction

DOKUMENTARFILM, DEUTSCHLAND 2020 

Do, 10.12., 18.30 UHR

79 Min, KINO 4

Buch & Regie Lisa Wagner
Darsteller Herbert Fritsch, Florian Anderer, Wolfram Koch, Annika Meier, Carol Schuler
Kamera Paul Rohlfs, Schnitt Ben Laser
Produktion: Victor Buzalka, Lisa Wagner

DOKUMENTARFILM, DEUTSCHLAND 2020

in Kooperation mit: LIGA - Lüner Initiative gegen globale Armut

REGELN AM BAND,

BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT

Osteuropäische Leiharbeitskräfte des größten deutschen Schweineschlacht-betriebs kämpfen ums Überleben und Aktivisten, die sich für deren Rechte einsetzen, mit den Behörden. Gleichzeitig laufen an einem Münchner Gymnasium die Proben für das Bertolt-Brecht- Stück „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“, das sich schon 1931 mit Monopolbildung und Ausbeutung von Arbeitern beschäftigte. Vielschichtig und mitreißend erzählt der Film über Bedingungen und Facetten von Leiharbeit und Arbeitsmigration in Deutschland.

FR, 11.12., 17.30 UHR

92 Min, KINO 4

Regie Yulia Lokshina
Kamera Zeno Legner, Lilli Pongratz Schnitt Urte Alfs, Yulia Lokshina Produktion wirFILM

DOKUMENTARFILM, DEUTSCHLAND 2019

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